3 Bücher für einen entspannten Uralub

Für Mädchen

Ein fröhlicher Vortrag mit einer chaotischen Hauptfigur und verrückten Wendungen, die dich glücklich machen? Wir haben die perfekte Lesart, um während der Mädchenferien gemeinsam zu lachen: Das „Ich habe mich weit weg geträumt“ von Kristan Higgins. Mit Charme und Einfallsreichtum geschrieben, sind seine Protagonisten immer auf der Suche nach Mr. Perfect. Dass die Heldinnen ihrem Streben mit großer Fantasie folgen und nichts dem Zufall überlassen, zeichnet die humorvollen und romantischen Geschichten aus, die aus der Sicht der ersten Person mit Humor und Feingefühl präsentiert werden.

Kurzinhalt:

Als Resingle ist Grace von den ständigen Fragen nach einer neuen Liebe gelangweilt. Sie beschließt, den Mann ihrer Träume einfach zu erfinden! Natürlich vereint er alle überlegenen Eigenschaften der männlichen Welt: schön, wohlhabend und sensibel. Frei erfunden, kommt diese Beschreibung dem eines Mannes nahe: seinem Nachbarn Cal. Schicksal? Aber bevor sie es wusste, hatten die Blinddates, der Tanzunterricht für ältere Menschen und ihre Ex-Freundin ihr Leben auf den Kopf gestellt.

Für Abenteurer

Tauchen Sie während Ihres Urlaubs gerne in eine faszinierende Welt der Polizeigeschichten ein? Ob Entführungen, Schießereien oder auffällige Wortspiele – Sandra Brown bietet genau das in ihren spannenden Spannungsromanen. Ob Sie ein Protagonist in einer heiklen Situation oder ein schlechter Entscheidungsträger mit schwerwiegenden Folgen sind, Leidenschaft wird nicht übersehen. Oft ist dies nur der Anfang einer Liebesaffäre. Ein Spiel mit Gefahr und warmem Verlangen.

Handlung:

Die Journalistin Britt Shelley ist verzweifelt: Sie wacht in einem fremden Bett auf und weiß nicht, wie sie dorthin gekommen ist. Als ob das nicht genug wäre, liegt Jay Burgess neben ihr. Ein Polizist, der vor sieben Jahren in ein Feuer verwickelt war und seitdem zu einem Helden geworden ist. Jetzt ist er tot! Und er liegt neben ihr in seinem Bett. Was ist passiert? Als Hauptverdächtige ist sie das Ziel der Polizei. Aber auch der ehemalige Feuerwehrmann Raley Gannon hat es auf sie abgesehen. Denken Sie an Rache, nachdem Sie nach einer vermuteten Entdeckung im Feuer vor sieben Jahren alles verloren haben. Sie glaubt an Britt, eine pyromane Vertraute, und entführt sie zum Verhör. Sie vermuten nicht, dass die beiden Ziele völlig unterschiedlicher Feinde sein werden.

Für Kriminalliebhaber

Michael Connelly und Harry Bosch – eine Einheit, die große Wellen schlägt! Connelly, eine hochgelobte Autorin, die zusammen mit Harry Bosch eine einzigartige Figur geschaffen hat, kann nichts dagegen tun: Inspektor Bosch jagt für ihn seit 1992 Kriminelle. Als Detektiv untersucht Harry scheinbar hartnäckige Fälle und hat mit seinem scharfen Gefühl Michael Connelly im Laufe der Jahre viele Literaturpreise gewonnen. Band 18 ist im deutschen Taschenbuch erschienen und steht für eine lange Reise bereit. Thriller-Fans, die Harry Bosch noch nicht kennen, können erleichtert aufatmen: Alle Teile dieser erfolgreichen Serie sind auch unabhängig voneinander lesbar. Aber Vorsicht: Suchtgefahr!

Inhalt in Kürze:

Harry Bosch ist sehr beschäftigt: Diesmal hat er es mit zwei Fällen gleichzeitig zu tun. Der erste ist ein Fall von vor 20 Jahren. Damals wurde ein Student vergewaltigt und ermordet. Spuren von DNA in seinem Körper können jedoch nur auf einen bekannten Sexualstraftäter zurückgeführt werden. Aber vor zwanzig Jahren war er erst acht Jahre alt.
Der zweite Fall ist gerade erst eingetreten. Der Sohn eines einflussreichen Stadtrates von Los Angeles fiel auf mysteriöse Weise aus dem siebten Stock eines Luxushotels. Aber seine bewegte Vergangenheit lässt Harry denken: War es Selbstmord oder tückischer Mord? Harry Bosch sucht nach Beweisen. Kannst du die mysteriösen Fälle entschlüsseln?

Weiter Anregungen können Sie unter anderem hier finden:

Der Weg zum gedruckten Buch

Von der Rolle und dem Blech bis zum Codex

Von glatten Steinoberflächen über gebackene Tontafeln, gebundene Palmblätter, Papyrus und Pergament war der Weg zum gedruckten Buch lang.
Die ersten Materialien, auf denen die Informationen in Form von Bildern und Zeichen eingraviert wurden, waren die glatten Oberflächen von Stein, Ton und Kupfer- oder Bronzeplatten. Die Bücher der Babylonier und Assyrer wurden aus gebrannten Tontafeln hergestellt, die Bücher der Indianer aus gefesselten Palmblättern. Die Ägypter begannen vor 5000 Jahren, das Mark der Papyrusstängel in Streifen zu pressen und produzierten ein neues Notizbuch. Trotz ihrer umfangreichen Produktion und der Nachteile ihres hohen Gewichts und ihrer umständlichen Handhabung ist die Papyrusrolle – heute das einzige Papier gleichen Namens – das am besten geeignete Schreibmaterial geblieben. Alternativ können auch keine Leder-, Metall-, Holz- oder Wachsplatten verwendet werden. Nur Pergament, wahrscheinlich aus Pergamon in Kleinasien um das 3. Jahrhundert v. Chr., ersetzte Papyrus. Das Pergament war von besserer Qualität als Papyrus und bestand aus rohen Tierhäuten, die geglättet und in Rechtecke geschnitten wurden. Aus Pergament wurde die bis heute übliche quadratische und flache Form des Buches aus Pergamentblattschichten („codex“) hergestellt.

Der Druck auf Papier und die Typographie ermöglichen es, das Buch „in Serie produziert“ zu produzieren.

Im Mittelalter wurden die Bücher von Mönchen, dann von angestellten Schriftstellern (Manuskripte) geschrieben, dekoriert (Buchbeleuchtung) und teilweise mit kostbaren Decken versehen. Aufgrund der hohen Kosten für Pergament und der teuren Herstellung ist das mittelalterliche Buch nur sehr eingeschränkt erhältlich. Es gibt auch nur eine kleine Anzahl von Nutzern, die lesen können, die meisten von ihnen Geistliche und eine viel kleinere Anzahl von Adligen. Ab dem zwölften Jahrhundert war es auch in Europa möglich, auf Papier umzusteigen, das sich bereits etwa 1000 Jahre zuvor in China entwickelt hatte und über Arabien nach Spanien gelangt war. Infolgedessen ist die Buchproduktion viel billiger geworden und die Buchproduktion hat zugenommen.

Aber erst mit der Erfindung der Typographie und der Einführung grafischer Illustrationstechniken (Holzstich, anschließender Kupferstich, Lithographie, etc.) wurde das Buch zu einem riesigen Objekt. Um 1450 gelang es Gutenberg, die Tintendruckplatte aus mobilen Metallcharakteren zu montieren. Gutenbergs mechanischer Druck führte bald zu einer Revolution in der Buchproduktion. Die einzige Kopie des Manuskripts wurde durch die gedruckte „Edition“ ersetzt. Der Prozess der Rationalisierung der Produktion hat die Struktur des Berufsstandes verändert. Der „Typographen-Verlag“, der sein eigener Schriftgestalter und Begründer der Typographie war, wurde durch die Berufe des Gründers – Druckers, Typographen, Typographen, Typographen, Typographen und Verlegers ersetzt. Der Beginn dieses Berufes geht auf das 15. Jahrhundert zurück. In der Reformation und Gegenreformation wurden erstmals Bücher und Broschüren in großem Umfang für Agitation und Propaganda eingesetzt.

10 Bücher, die Sie gelesen haben sollten

Ob im E-Book, Hörbuch, Tablett oder im klassischen Printformat: Bücher sind eine wunderbare Möglichkeit, in andere Welten einzutauchen, neue Inspirationen zu finden oder sich von Ihren Gedanken zu distanzieren und die vielen Formen der Literatur zu schätzen. Hier sind zehn Klassiker aus der Weltliteratur, die du irgendwann in deinem Leben hätten lesen sollen:

1. Jack Kerouac – „On the Road“ (1957)

Der autobiographische Roman gilt als das Manifest der „Beat-Generation“ schlechthin. Kerouac schrieb ihr bekanntestes Werk in nur drei Wochen und schuf einen Reiseroman, der immer noch Freigeister und Menschen auf der Suche nach Glück inspiriert.

2. Wladimir Nabokov – „Lolita“ (1955)

In der amerikanischen Kindheit in den 1950er Jahren verursachte Nabokovs Roman über den Kinderschänder Humbert Humbert Humbert Humbert Humbert Humbert Humbert Humbert Humbert Humbert Humbert Humbert Humbert einen Skandal. Die Arbeit ist viel mehr als eine psychologische Darstellung einer moralisch fragwürdigen Beziehung. „Wegen seiner Komplexität ist „Lolita“ ein Buch, das jedes Mal, wenn es gelesen wird, zu einem spannenden Roman wird.

3. Umberto Eco – „Der Name der Rose“ (1980)

Echo schaffte mit seinem Debüt den Durchbruch als Schriftsteller. Der Roman, der 1327 in einer benediktinischen Abtei spielt, gilt als typisches Beispiel für postmoderne Schrift, kombiniert verschiedene Genres und bietet unzählige Interpretationsmöglichkeiten. Aufregend!

4. Jane Austen – „Stolz und Vorurteile“ (1813)

Autoren sind auf der Liste der Weltliteraturbücher selten. Die Liebesgeschichte von Elizabeth Bennet und Fitzwilliam Darcy offenbart die Verhältnisse der Gesellschaft um die Jahrhundertwende, vom 18. bis zum 19. Jahrhundert, auf eine lebendige und spannende Weise wie jede andere.

5. Günther Grass – „Die Blechtrommel“ (1959)

Grass wurde weltweit bekannt für sein Porträt des seltsamen Oskar Mazerath, der im Alter von drei Jahren nicht mehr wuchs. Der Roman ist der erste Teil der „Danziger Trilogie des Grases“ und gilt als eines der wichtigsten Werke der Nachkriegsliteratur.

6. Franz Kafka – „Die Verwandlung“ (1915)

Obwohl Kafkas „Transformation“ als Schulvorlesung eher unbeliebt ist, erzählt die Geschichte von Gregor Samsa, der eines Morgens wie ein Käfer in seinem Bett aufwacht, eine Geschichte, in der sich viele irgendwann in ihrem Leben befinden: Nachdem er eine neue Form von sich selbst entwickelt hat, trifft Samsa auf die Ablehnung seiner Familie und Gesellschaft. Eine Geschichte des Andersseins und der Suche nach Akzeptanz.

7. George Orwell – „1984“ (1949)

Der Protagonist Winston Smith lebt in einer totalitären Diktatur. Dieses literarische Beispiel einer unangenehmen Wachsamkeit wird auch in der Neuzeit oft als Erinnerung an die fatalen Folgen solcher „Big Brother“-Systeme angeführt. Ein Roman, der einen bleibenden Eindruck hinterlässt.

8. Albert Camus – „Der Fremde“ (1942)

Mit seinem Roman „Der Fremde“ präsentierte Camus ein literarisches Werk, das aktueller denn je ist und den Leser ermutigt, über sich selbst und über Ausländer, über Fremdenfeindlichkeit und über Feindbilder nachzudenken. Der Roman, der in den 1930er Jahren in Algerien stattfand, gilt als eines der bedeutendsten Werke des 20. Jahrhunderts.

9. James Joyce – „Ulysses“ (1922)

Auf etwa 800 Seiten ist Joyce’s Ulysses keine leichte Mahlzeit. Aber der Roman ist es wert: Nach Homers Odyssee durchstreifte Joyces Protagonist Leopold Bloom am 16. Juni 1904 Dublin, ein literarisches Werk, das von Lesern auf der ganzen Welt jedes Jahr mit dem „Bloomsday“ an diesem Tag ausgezeichnet wurde.

10 Milano Kundera – „Die unerträgliche Leichtigkeit des Seins“ (1984)

Kunderas weltweiter Erfolg ist viel mehr als die Liebesgeschichte der Protagonisten Teresa und Tomás. Im Gegenteil, der Exilautor offenbart in seinem Roman auf verschiedenen Ebenen die Besonderheiten des Einzelnen und den Einfluss des Einzelnen auf seine Umwelt im historischen Kontext des Prager Frühlings. Ein Roman, der immer inspiriert.

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